Ladeluftkühler Discovery 3

774,96 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Der Artikel befindet sich in unserem Versandlager. Der Versand erfolgt bei Bestellungen vor 10.00 Uhr in der Regel am selben Tag. Ansonsten am Folgetag.

  • LRD3-OEM-LLK
  • LRD3-OEM-LLK
Sport-Offroad-Ladeluftkühler für Disocvery 3 TDV6 In Zusammenarbeit mit Spezialisten, ist... mehr
Produktinformationen "Ladeluftkühler Discovery 3"

Sport-Offroad-Ladeluftkühler für Disocvery 3 TDV6

In Zusammenarbeit mit Spezialisten, ist ein LLK entstanden der deutlich höher liegt als der originale und eine deutlich bessere Kühlleistung hat als andere vergleichbare Kühler. Nicht nur, und das war mir besonders wichtig, dass er höher sitzt und somit weniger Schmutz ab bekommt, er bringt auch was. Bei 35 Grad Außentemperatur merkt man deutlich die Kühlung. Der Discovery 3 TDV6 fährt wie am Abend wenn es kühl ist...

Sehr zu empfehlen, wenn nicht sogar notwendig: Für Leistungs gesteigerte Fahrzeuge!

Vorteile des neuen Kühlers im Überblick:
- Höhere Anbauposition, dadurch weniger Verschmutzung im Gelände.
- Mehr Effizienz des Motors durch deutlich kühlere Ladeluft. Er war im Vergleichstest bis zu 40 Grad kühler als der originale LLK! Der Test war bei 31-35 Grad Außentemperatur!
- leichter Anbau da alle benötigten Teile inkl.

 

Tuning durch Ladeluftkühlung

Der Ladeluftkühler ist bei Otto- und Dieselmotoren mit Turboaufladung ein unverzichtbares Bauteil um die Ansaugluft abzukühlen und damit den Wirkungsgrad zu erhöhen. Wer das Maximum an Leistung aus seinem Fahrzeug holen möchte, dem kann es daher nicht „kalt genug“ sein.

Was ist ein Ladeluftkühler?

Turbolader pressen angesaugte Luft zusammen und schicken diese zusätzlich in den Motorraum. Das Plus an Sauerstoff dient dazu, die Verbrennung anzukurbeln und damit eine höhere Leistung zu erzielen. Der Wermutstropfen: Durch die Kompression erreicht die Ladeluft schnell Temperaturen zwischen 100 und 200 Grad Celsius. Unter diesen Bedingungen sinkt der Sauerstoffgehalt der Ladeluft deutlich ab, da mit steigender Temperatur die Dichte und damit der „bereitstehende Platz“ für die Sauerstoffmoleküle abnehmen, so die Gesetze der Teilchen-Physik. Die Folge: Die Leistung sinkt, die Belastung von Zylinderkopf und Ventilen erhöhen sich – bei Turbo-Benzinmotoren nimmt zudem die Neigung zu Frühzündungen, dem sogenannten „Klopfen“, zu. Im schlimmsten Fall drohen Motorschäden. Die naheliegende Lösung: Die Luft muss erst abgekühlt werden, bevor sie in den Verbrennungstrakt gelangt – je kälter die Ansaugluft, umso höher der Wirkungsgrad des Turbomotors. Diesen Vorgang übernimmt der Ladeluftkühler, der folglich zwischen Turbolader und Motor eingebaut ist. Diesen gibt es in zwei verschiedenen Bauarten: Wasser- und Luft- gekühlte Systeme wir benötigen nur die Ifo zum Luftgekühlten:

Beim sogenannten Luft-Luft-Ladeluftkühler wird die heiße Ansaugluft durch unzählige kleine Kanäle geleitet, die mit feinen Lamellen versehen sind. Das bringt einen Vorteil mit sich, genau genommen aber auch einen Nachteil: Durch die vielen kleinen Kanälchen kommt die Luft mit einer deutlichen größeren, kühlenden Gesamtoberfläche in Kontakt, als dies der Fall wäre, wenn die Luft einfach nur durch ein einfaches Rohr geleitet würde. Auf der anderen Seite entsteht abhängig von der Form und Anordnung der Lamellen auch ein Druckverlust – vergleichbar mit Wasser, das von einem dünnen in einen dickeren Schlauch umgeleitet würde. Der Clou am Ladeluftkühler ist jedoch, dass die kühlere Luft nicht nur mehr Sauerstoff enthält, sondern auch ein geringeres Volumen aufweist – es kann also zugleich mehr Benzin oder Diesel eingespritzt werden. Der Effekt, der damit erzielt wird, ist somit weitaus größer als der entstehende Druckverlust.

Der Ladeluftkühler als Tuning-Bauteil?

Ab Werk sind Ladeluftkühler in der Regel eher klein und kompakt und sollten die Luft auf etwa zehn bis 20 Grad oberhalb der Umgebungstemperatur abkühlen können. Da Fahrzeuge außerdem grundsätzlich so konstruiert werden, dass kaum ein Klima auf der Erde ein Problem darstellt, machen die Kühler ab Werk sogar Wüstenklima mit. Darüber hinaus ist dies ein Grund, warum sich ein einfaches Chiptuning für die meisten Fahrzeuge eignet – unter anderem wegen der höheren Wärmeentwicklung allerdings nur in gemäßigten Klimazonen. Soll die Leistung durch verschiedene Tuning-Maßnahmen aber noch weiter erhöht werden, empfiehlt sich ein größerer Ladeluftkühler. Dieser kann zum Einen dazu beitragen, dass das Plus an Leistung durch die analog steigenden Temperaturen nicht wieder verloren geht. Auf der anderen Seite kann auch der Ladeluftkühler selbst für eine höhere Leistung sorgen: Eine Faustregel besagt, dass sich die Motorleistung pro zehn Grad Abkühlung um etwa drei bis fünf Prozent erhöhen lässt. Auf einem ähnlichen Prinzip beruht übrigens auch das Lachgastuning: Möglichst kühl, möglichst hoher Sauerstoffgehalt, Maximum an Leistung. Mit diesem Ansatz im Hinterkopf ließe sich laut Theorie mit einer zusätzlichen Verdampfungskühlung durch Wasser, Alkohol oder Stickstoff der Wirkungsgrad des Motors enorm erhöhen, da weniger Energie durch Wärme verloren geht. Fangen Sie jedoch erst einmal mit einem größeren Ladeluftkühler an. Wollen Sie mit relativ einfachen Mitteln Ihre Kühlung weiter optimieren, so lohnt sich der Einsatz von Aluminiumrohren anstelle von Stahlrohren anfangen, da auch diese eine geringere Wärmeabstrahlung aufweisen.

Bilder:

Wir haben meist KWE Ladeluftkühler, daher auch das Bild. Aber sie produzieren den kaum noch - also lassen wir den ggf. auch von Allisport bauen!

Weiterführende Links zu "Ladeluftkühler Discovery 3"
Lieferumfang Zusatzinformation "Ladeluftkühler Discovery 3"
Ladeluftkühler, Silikonbögen, Haltematerialien, Luftleitbleche
NEU
SuperPro Vorderachse oben beide SuperPro Vorderachse oben beide
100,00 € * 102,99 € *
NEU
SuperPro Vorderachse unten hinten SuperPro Vorderachse unten hinten
170,00 € * 173,99 € *
VERKLEIDUNG - VERKLEIDUNG -
229,68 € *
RAHMEN RAHMEN
401,05 € *
SCHLUESSEL SCHLUESSEL
3,42 € *
NEU
Gutachten Gutachten
175,46 € *
Zuletzt angesehen